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VIZINOVA wird daher mit kriminell verdientem, also unsauberem Geld, aufgebaut

21 Mai

ViziNova Ponzi Leaks – VIZINOVA ist ein nahtloser Übergang, eine Auffanggesellschaft von WCM777 – Teil 3

Die Deutsche WCM777 Networker Mafia um Sander, Kiefer, Horst, Nowak usw. zocken jetzt mit ViziNova den Deutschen MLM Markt ab!

 

Lest auch den ersten und zweiten Teil von Vizinova Ponzi Leaks – Die Serie:

ViziNova Ponzi Leaks – Exclusiv: Die investigative ViziNova Serie – Teil 1

ViziNova Ponzi Leaks – WCM/VIZINOVA-Topabsahner Hangover in Las Vegas – Teil 2

Gerüchte um Michael Sanders wahre finanzielle Situation

Darüber hinaus wird in der Branche gemunkelt, dass der Obtainer pleite wäre. Ist das vielleicht auch ein Grund, dass der Sander als Geldwäscher fungiert? Doch gleichzeitig dagegen sprechen die unzähligen Partyfotos mit ausgiebigem Alkoholkonsum in teuren Clubs in Las Vegas und Berlin. Auch die Einladung von beispielsweise Prinz Ferdinand, der mit bürgerlichem Namen Markus Wolfgang Wölfert heißt, auf solche Partys sowie auf Reisen werden ja einiges kosten müssen, denn als eingeladener Gast wird der Prinz sicherlich dies nicht aus seiner eigenen Tasche bezahlen.

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Prinz Ferdinand ist einer der illustren Adoptivsöhne von Hans Robert Lichtenberg, dem Ehemann von ZsaZsa-Gabor, besser bekannt als Frederic Prinz von Anhalt. Prinz Ferdinand ist daher kein Adliger, sondern trägt durch Annahme an Kindes statt lediglich einen adligen Familiennamen. Sein Stiefbruder, Prinz “Puff” Marcus von Anhalt, sitzt gerade in U-Haft wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Michael Sander ist offensichtlich daher ein Mann, der stets die Nähe zur Macht sucht, zu sog. Influencern, um diese Nähe beziehungsweise Zugang dann auch für seinen weiteren Geschäfte zu nutzen. Es hat immer gut funktioniert. Bis jetzt.

 

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Alte Gesichter, neue Präsentationen: Mike Kiefer bestätigt, dass WCM dasselbe wie VIZINOVA ist – Phil Ming Xu inklusive

Wie bereits festgestellt, sind die gleichen Personen, die sich Top-Führungskräfte nennen, bei VIZINOVA. Mike Kiefer, der seit letztem Jahr zusammen mit Hagen Horst, Renato Rodriguez, Douver Mlm, Gutemberg dos Santos die Welt im Auftrag von WCM bzw. WCM 777, Kingdom 777, und allen “Derivaten” dieses Schneeballs, bereist, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, ist auch kein Neuer im VIZINOVA-Bunde. Die erwähnten Kumpanen protzen mit teuren Autos und luxuriösem Lifestyle, den sie sich ganz klar aufgrund mit Betrug ergaunert haben.

In einem Live-Seminar www.youtube.com/watch?v=tVEl6mN-iz4 erklärt Mike Kiefer, warum VIZINOVA ein und dasselbe Spiel wie WCM ist: “Zu der Frage, was passiert mit den Punkten auf der Karte… auch da warten wir noch auf Information… da war aber die Aussage, dass sie auch integriert wird in das System… also die Kingdom-Karte von früher… was ist mit denen, die noch Punkte drauf haben… auch das sollte jetzt, wenn die Seite aufgeht, in einer neuen Form auch da sein… Gut, zu der Frage, ist der Laden tot? Nein, es geht ganz normal weiter…” Bei ca. 7.01 min kommentiert Kiefer weiter: “Es geht doch hier um Global-Unity-Leader… (…) Also, Fakt ist Folgendes: Es war vom ersten Tag an geplant, dass VIZINOVA die neue Produkte-Reihe, ein Bestandteil ist, ein Teil von Global Unity oder WCM damals… Da war auch Philip der erste, der übrigens davon gewusst hat, der war auch der erste, der involviert wurde, denn es war von Anfang an geplant, dass man nicht nur die neue Produktreihe unterm, ich sag mal, unterm Dach des Mutterhauses launchen kann, lancieren oder starten kann, sondern es war auch geplant, dass es ja einen Plan im Plan gibt, wo ja zum Beispiel die Kingdom-Points oder unsere eigene Währung verwenden können dafür, (…) dementsprechend… ähmmm… dass zu nehmen, respektive die Punktwerte zu nehmen, die Points zu nehmen, um dementsprechend auch mit diesen (…) neuen Produkten arbeiten zu können.”

 

Laut dem Obtainer-Artikel mit der Überschrift “VIZINOVA – verdächtigt, vorverurteilt und denunziert” heißt es hier wortwörtlich: “Zunächst einmal betonen die Gründer von VIZINOVA, dass ihr Unternehmen nichts mit Dr. Phil Ming Xu zu tun hat. (First and foremost, the founders of VIZINOVA emphasize that their company has nothing to do with Dr. Phil Ming Xu. He’s neither operating in the background nor is he involved in any other way in VIZINOVA.) Er ist weder im Hintergrund tätig noch in irgendeiner anderen Weise bei VIZINOVA involviert.” Hier muss man ganz klar eins sagen: Ob die VIZINOVA-Gründer Gutemberg und Rodriguez noch etwas mit Ming Xu zu tun haben oder nicht, ist absolut unerheblich. Viel wichtiger in diesem Zusammenhang ist die Frage nach dem sauberen Kapitalnachweis für das neue Blendwerk “VIZINOVA”. Das Geld, welches sie nämlich mit dem weltweiten Scam von Ming Xu – dem WCM-Schneeballsystem – noch bis Ende März 2014 (!) verdient haben – und zwar mehrere Millionen US-Dollar im Monat nach eigenen Aussagen (!) – ist illegales Geld, welches sie nun in ein neues juristisches Korsett namens “VIZINOVA” platzieren. Durch diese Transfers wird nicht nur Kapitalflucht begangen, sondern auch ganz klar wird das “alte, unsaubere” Geld gewaschen. VIZINOVA wird daher mit kriminell verdientem, also unsauberem Geld, aufgebaut. Ob Ming Xu dabei mitverdient oder nicht, spielt daher überhaupt keine Rolle.

Weiter heißt es im Obtainer-Artikel: “Dass Renato Rodriguez und Gutemberg dos Santos zu den Top-Führungskräften bei WCM777 gehört haben, ist unbestritten. Dass die beiden Millionen verdient haben auch. Dass VIZINOVA eine Neuauflage von WCM777 sein soll, ist aber schlichtweg falsch. VIZINOVA hat ein Geschäftskonzept, das schlüssig, transparent und profitabel ist. VIZINOVA bietet zum einem eine Messenger App, agiert im High Tech Digital and Advertising Segment und baut seinen Online Retail Store immer weiter aus.” (The fact that Renato Rodriguez and Gutemberg dos Santos were among the top leaders at WCM777 isn’t in dispute. Nor is the fact that both of them earned millions. But the allegation that VIZINOVA is a new edition of WCM777 is quite simply false. VIZINOVA has a business concept that is coherent, transparent and profitable. VIZINOVA offers a messenger app, operates in the High Tech Digital and Advertising Segment and is continuing to develop its Online Retail Store more and more.) Inwieweit ist VIZINOVA also anders? Analysiert man den Inhalt der Homepage unter https://VIZINOVA.com/home.php stellt man schnell fest, dass außer eines auf Emotionen aufgebautes Videos, welches lediglich Paraphrasen drescht, nichts vorhanden ist. Die Rede ist zwar von Apps, und “High-Tech-Advertising” und einem “Online Retail Store”, aber die Produkte sind weder fertig entwickelt noch verkaufsfähig. Die Frage ist also, wie man ohne Produkte und Services ein Grand Opening in Las Vegas feiert und bereits Geld einnehmen kann?

Fortsetzung folgt……….

ViziNova Ponzi Leaks – VIZINOVA ist eine Ponzi Geschichte und Abzocke im großen Stil – Teil 4

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Michael Sander ist ein Geld-Empfänger für WCM777 beziehungsweise VIZINOVA

21 Mai

ViziNova Ponzi Leaks – WCM/VIZINOVA-Topabsahner Hangover in Las Vegas – Teil 2

WCM/VIZINOVA-Topabsahner P. Ming Xu, T. Liu, G. Dos Santos, R. Rogriguez, D. Braga, M. Kiefer, D. Nowak, H Horst, M Sander, A. Nuss, M. Titko uvm.

 

Lest auch den ersten Teil von Vizinova Ponzi Leaks – Die Serie:

ViziNova Ponzi Leaks – Exclusiv: Die investigative ViziNova Serie – Teil 1 

“Zufällig” befanden sich die WCM/VIZINOVA-Topabsahner Gutemberg dos Santos, Renato Rodriguez, Hagen Horst, Michael Sander zum genannten Zeitpunkt in Vegas. Auch ein gewisser “Prinz Ferdinand” war mit Michael Sander in Las Vegas, zu dem Zeitpunkt, als sich das WCM-VIZINOVA-Kader zum Launch einsammelte.

Networker Mafia G. Dos Santos, R. Rodriguez, M. Sander, M. Schranz – Hangover in Las Vegas

 

Der nahtlose zeitliche Übergang mit denselben Protagonisten, kombiniert mit Überweisungen, die im Verwendungszweck immer noch “WCM” beziehungsweise “Kingdom” ausweisen (siehe oben), und Bankkonten, die auch davor schon für WCM-Transfers benutzt wurden (u.a. Konto von Michael Sanders Firma PJ International Trading LLC aus Dubai, dem OBTAINER-Betreiber) zeigt ganz klar auf, dass die gigantische Betrugsmasche lediglich optisch neu verpackt wurde. Dabei ist es unerheblich, ob die Firma VIZINOVA eine neue Entität beziehungsweise juristische Person ist oder nicht. Hier kommt es vielmehr auf das gleiche Geschäftsmodell an – der Schneeball rollt weiter.

Vorne reden, hinten denken: VIZINOVA-Consultant Michael Sander vom Obtainer-Portal verstrickt sich selber in Widersprüche

Michael Sander ist nicht nur Inhaber des MLM-Portals OBTAINER und Geld-Empfänger für WCM beziehungsweise VIZINOVA, sondern laut seinem eigenen Presseartikel vom 10. beziehungsweise 16. April 2014 als Unternehmensberater für VIZINOVA tätig. Ausgerechnet Michael Sander, der illegales WCM-Geld auf seinem Konto empfängt und weiter transferiert, schreibt in dem Artikel folgendes: “‪Um auch keine Fehler im Steuerrecht zu begehen, die letztlich WCM777 in den USA in Schwierigkeiten brachten, hat VIZINOVA den OBTAINER-Gründer Michael Sander engagiert, der als Chefberater die Unternehmensstruktur und die Set-Ups aufgebaut hat.“‬ (Also in order to prevent any mistakes in relation to tax law, which ultimately got WCM777 into difficulties in the USA, VIZINOVA has engaged OBTAINER’s founder Michael Sander, who as chief consultant has developed the company structure and the setups.“).‬‬‬‬‬‬‬ Mit solchen Aussagen bewirkt Michael Sander lediglich zwei Reaktionen: bei mangelnder Kenntnis der Sachverhalte, kann man Bewunderung empfinden oder – Abscheu. Letzteres deshalb weil seine Aussagen absolut widersprüchlich sind, wie bereits oben mehrfach dargelegt. Michael Sander geb. Wobbe wurde wegen Täuschung und Betrug in der Vergangenheit bereits mehrfach verurteilt, ganz zu schweigen von seiner Nazi-Vergangenheit und seinem späteren Engagement als V-Mann gegen seine ehemaligen “Kameraden”. Das Spiel zwischen Schein und Wirklichkeit ist Sanders Lebenseinstellung; dies zeigt sich nicht zuletzt an dem Fall WCM bzw. VIZINOVA. Einerseits ist er nach eigenen Aussagen lediglich “Consultant” für diese Firmen und Hintermänner, und gleichzeitig, nach seinen eigenen Aussagen, ist er auch Consultant für das größte MLM-Portal weltweit, quasi das Sprachrohr der Branche schlechthin, den Obtainer, empfängt jedoch Kunden-Gelder für dieses Magazin und schließt Verträge ab, obwohl er weder nach eigenen Angaben weder Geschäftsführer noch Inhaber sei?! Auch hier eine widersprüchliche Argumentation, wo Wirklichkeit und Wunschdenken vermischt wird.

 

Dies scheint jedoch auch weitere Hintergründe zu haben, die Michael Sander genau durchdacht haben muss. Nach dem Motto „Vorne reden, hinten denken“, argumentiert er in seinem selbst geführten „Interview“ auf dem Obtainer-Portal vom 29. April 2014, folgendermaßen: “Der OBTAINER wurde von Michael Sander im Jahr 2005 gegründet und hat sich im hart umkämpften Medien- und Consulting-Geschäft rund um Direktvertrieb und Network Marketing als vertrauenswürdige und unabhängige Quelle für aktuellste News aus der Branche etabliert.“ Nach seiner eigenen Aussage also ist der Obtainer auf dem Gebiet des Medien- und Consulting-Geschäfts tätig. Soweit so gut. Weiter heißt es von Michael Sander im oben genannten Monolog jedoch, dass er “als Sprecher, Berater und VIP-Gast” von fast allen namhaften Unternehmen im MLM für viele Kritiker als das personifizierte Negative der Direktvertriebsbranche stünde. Die Wortwahl und Formulierung ist absichtlich aus Gründen der juristischen Haftbarkeit so gewählt, dass er lediglich der “Gründer” vom OBTAINER sei; die Frage ist nur, wer den OBTAINER als haftbaren Geschäftsführer vertritt. Ehemalige OBTAINER-Kunden berichten, dass die einzige Person, die OBTAINER-Verträge ausgehandelt habe sowie die Fälligkeiten von Rechnungen verfolgt habe, der Michael Sander selber gewesen sei.

Ein ähnliches Argumentationsmuster, in dem sich Michael Sander versucht, aus der Verantwortung zu ziehen und auf einen aus einer vermeintlich rechtlich unangreifbaren Position zu handeln, folgt auch in der Affäre WCM/VIZINOVA. Auch hier benutzt der Michael Sander gleichgelagerte Muster. So heißt es in seinem Selbstgespräch vom 29. April 2014: “Da gibt es die OBTAINER MEDIA Ltd. die das gleichnamige Portal betreibt und u. a. auch Werbung verkauft. Wir (sic: also doch OBTAINER und Sander?) haben zu diesem Zweck einen Vertrag mit einem (sic: eingebaute Distanz) Unternehmen in Dubai geschlossen, der PJ International General Trading LLC – einem Unternehmen, an dem auch (sic: nebst dem per Gesetz vorgeschreiebenenm Sponsor!) Michael Sander beteiligt (sic: selbstverständlich hat jeder Inhaber eine Beteiligung) ist und das der ansonsten (sic: und wann ist dies nicht der Fall gewesen?) unabhängigen OBTAINER MEDIA Ltd. zeitweise einige Kunden zuführt und/oder diese in unserem Auftrag betreut. “ Hier verstrickt sich Michael Sander bereits wieder in den nächsten Widerspruch, indem er das Wort “Wir” benutzt. Einerseits ist er ja “nur” der Gründer von OBTAINER, schließt jedoch im Namen von OBTAINER dann doch Verträge, und zwar mit einer (sic: seiner eigenen)in Dubai ansässigen Firma, der PJ International Trading LLC (zur Erinnerung: auf Konto dieser Firma ging das illegale Geld). Dass er jedoch “zufällig” auch der Inhaber dieser Firma ist, wird dann von Michael Sander selber umformuliert: “(…)PJ International General Trading LLC – einem Unternehmen, an dem auch Michael Sander beteiligt ist.” Das bewusst gewählte Wort “Beteiligung” wird deshalb gewählt, weil nach Dubai-Gesetz eine LLC, also eine GmbH, einen Einheimischen als sog. Sponsor bzw. Treuhänder haben MUSS, der im Außenverhältnis als Mehrheits-Gesellschafter fungiert – nebst einem ausländischen Investor, in diesem Fall Michael Sander, der das gesamte Stammkapital der GmbH einzahlt.

Dass er persönlich, also Michael Sander, dieser ausländische Investor ist, und somit auch der eigentliche Nutznießer der Anteile ist, mit Managerfunktionen und Kontovollmacht, verschweigt Michael Sander natürlich vollständig.
Fest steht: Die Gelder aus den kriminellen WCM-Geschäften landeten auch auf dem Konto der PJ International Trading LLC, einer in Dubai ansässigen Firma, in der Michael Sander als ausländischer Investor offensichtlich als Manager und Kontobevollmächtigter agiert. Gleichzeitig gibt Michael Sander in seinem Selbstgespräch-Artikel vom 29. April 2014 auch zu, für Neukundengeschäfte aus Europa und Russland “tätig” gewesen zu sein. Dabei lässt er auch offen, wer das “wir” genau sein soll: “Wir wurden tatsächlich nur für Neukunden unserer Vertragspartner aus Europa und Russland tätig. Tatsächlich gehörte weder WCM777 noch Kingdom777 jeweils direkt zu unseren Vertragspartnern.”

Im Klartext zusammengefasst soll das bedeuten: Illegale WCM-Gelder aus Russland und Europa landeten dann doch auf dem Konto der PJ International Trading LLC, und zwar von “Neukunden”; also wurde weiter fleißig das illegale WCM-Geschäft nunmehr in Europa und Russland promotet, da das WCM-Schneeballsystem ja in den USA und Südamerika, wo die WCM-Multimillionäre Gutemberg dos Santos und Renato Rodriguez ihren Stammmarkt und Wurzeln haben, bereits zivil- und strafrechtlich verfolgt wurde, WCM-Ableger geschlossen und Konten beschlagnahmt wurden. Mit gleichem illegalem “Geschäftsmodell” ging man also auf neue Märkte zu, und ein neuer Gehilfe mit einem Bankkonto musste her. Hier geht es im Endeffekt weit über Geldwäsche hinaus; Beteiligungen an kriminellen Vereinigungen sind ebenso strafbar.

Anmerkung von Cafe4eck: Jedem der nicht lückenlos aufklären kann woher sein Geld/Vermögen kommt, sollte der Staat es Konfiszieren können und schon wäre die Gesellschaft ein wenig gerechter!

 

Dazu erwägt das Europäische Parlament laut einer Pressemitteilung vom 25. Februar 2014 EU-weite Regeln, die die Sicherstellung und Beschlagnahmung des Vermögens von Kriminellen erleichtern sollen. Zitat: „”Wir müssen vor allem darauf achten, wo das Geld jenseits der Grenzen hinfließt und die Gewinne von Straftätern einziehen. Nur dann können wir darauf hoffen, die Zahl schwerer Verbrechen zu senken. Die Straftäter ins Gefängnis zu schicken, während ihr Vermögen in Umlauf bleibt, ist nicht akzeptabel“, so Berichterstatterin Monica Luisa Macovei (EVP, RO). Es wird also eng mit der Kapitalflucht und gibt Hoffnung, illegale Vermögenswerte einzufrieren und gegebenenfalls zurückzuführen. Einen wesentlichen Punkt bildet hier die erweiterte Einziehungsbefugnis, denn in Zukunft soll auch allein schon der Verdachtsmoment zur Einziehung ausreichen: “Für eine Beschlagnahme reicht, dass es “wesentlich wahrscheinlicher ist, dass die betreffenden Vermögensgegenstände aus Straftaten stammen, als dass sie durch andere Tätigkeiten erworben wurden”, so heißt es im Gesetzentwurf.

Gerüchte um Michael Sanders wahre finanzielle Situation

Fortsetzung folgt……….

ViziNova Ponzi Leaks – VIZINOVA ist ein nahtloser Übergang, eine Auffanggesellschaft von WCM777 – Teil 3

VIZINOVA ist der illegale Ableger von WCM777, gibt Mike Kiefer zu

21 Mai

ViziNova Ponzi Leaks – Exclusiv: Die investigative ViziNova Serie – Teil 1

PONZI STORY WCM > WCM777 > Kingdom777 > Global Unity > VIZINOVA PONZI STORY

Sensationelle Enthüllung: “Geheimnisverräter in den eigenen Reihen”

Also doch – VIZINOVA ist der illegale Ableger von WCM, gibt Mike Kiefer zu (2Videoaufzeichnungen) 

Weltweit mobilisiert sich der Protest in der MLM-Branche gegen die ehemaligen WCM/WCM777-Ganoven und allen mit ihnen assoziierten Kapitalverbrecher und Schwindler. Seitdem nunmehr auch die letzten Ponzi-Organisationen, die unterm WCM-Schirm operiert haben, seitens US-amerikanischer Behörden Ende März 2013 identifiziert und dicht gemacht wurden, gibt es bereits wieder eine WCM-Neuauflage namens VIZINOVA, und zwar exakt zum Zeitpunkt der behördlichen Schließung der WCM-Mantelfirmen und -konten. Soll das ein Witz sein? Keineswegs! Warum VIZINOVA lediglich eine Neuinszenierung herkömmlicher WCM-Betrugsmethoden ist, und wie vermeintliche WCM/VIZINOVA-Gauner und Gehilfen auf ihre Weise mit widersprüchlichen Argumentationen und Kommentaren die VIZINOVA-Vorstellung sowie das illegal erwirtschaftete Geld nach Dubai, welches ausgerechnet aufs Konto der selbsternannten „Gallionsfigur“ der MLM-Branche, Michael Sander, dem „Sprecher, Berater und VIP-Gast von fast allen namhaften Unternehmen im MLM“, wie er sich im selbst geführten Interview auf seinem OBTAINER-Portal vom 29. April 2014 bezeichnet, landet, ad absurdum führen, lesen Sie im folgendem Beitrag.

Dreistellige Millionenbeträge sind weg – mindestens

Gemäß der US-amerikanischen Börsenaufsicht, der Securities and Exchange Commission (SEC), haben so genannte Top-Führungskräfte und Hintermänner des weltweiten Schneeballsystems WCM et.al. seit März 2013 betrugsmäßig hohe dreistellige Millionenbeträge eingesammelt. Die von der SEC mittlerweile geschlossenen, bisher bekannten WCM-Ableger (World Capital Market Inc., WCM777 Inc., WCM777 Ltd., WCM777 Enterprises Inc., MING Xu a/k/a Phil Ming Xu, Kingdom777, Kingdom Capital Market LLC, Manna Holding Group LLC, Manna Source International Inc., WCM Resources Inc., Aeon Operating Inc., PMX Jewels Ltd. Etc.), haben nach vorsichtiger Schätzung der SEC etwa 890 Millionen US-Dollar eingesammelt auf Kosten gutgläubiger Investoren bzw. sog. Affiliates. Wohin das Geld genau verschwand, wird wohl niemals bis ins Detail geklärt werden können. Nachgewiesen werden konnte bisher, dass der Großteil der Gelder für den Kauf von Grundstücken, Villen, Golfplätzen usw. verwendet wurde, die von Phil Ming Xu’s Mantel-Firmen gekauft worden sind: Manna Holding Group LLC und Kingdom Capital Market LLC.

Gekonnt hochstaplerisch präsentierten die im Hintergrund agierenden Strippenzieher als auch deren Top-Führungskräfte das WCM-Betrugsmodell als ein modernes MLM-Unternehmen, welches Cloud Services anbot, das sich zum Ziel gesetzt hat, das von Vertriebspartnern eingesammeltes Geld als Investition/Beteiligung an Hightech-Unternehmen zu verwenden im Rahmen so genannter Initial Public Offerings (IPOs). Geblendet durch die Vision, mit WCM ein Aktien-Millionär werden zu können, haben die WCM-Betrüger “Investoren” in aller Welt geschädigt. Weder war die Promotion mit dem Aktiengang bei der SEC registriert (sog. “unregistered securities offering”), noch gab es Kooperationen mit namhaften Unternehmen wie Siemens, und der Harvard-Abschluss des ehemaligen CEOs und Chairman Phil Ming Xu war auch nur frei erfunden. Der Mann mit honorigen Äußeren und der wirksam selbstsicher gewählten Foto-Pose hat dermaßen dreist gelogen und betrogen, dass ahnungslose Vertriebspartner dem WCM-Godfather schon wieder alles abgekauft hätten, was er so von sich gegeben hat. Unterm Strich sind dreistellige Millionenbeträge weg – mindestens, dank Ming Xu und seinen folgsamen Gehilfen. Ein Betrug von epischen Ausmaßen.

Womöglich der größte Anlagebetrug in der MLM-Geschichte: Top-Führungskräfte verdienten sogar mehrere Millionen im Monat

Was das Protokoll der US-Börsenaufsicht SEC hergibt – als auch Berichte und Verfügungen anderer Behörden – ist ein Spiegel des womöglich größten Anlagebetrugs in der MLM-Geschichte. Erwähnt muss an dieser Stelle, dass WCM von vornherein kein MLM-Unternehmen war, sondern nur als solches unter diesem Deckmantel operiert hat. WCM war von vorneherein ein reines Schneeballsystem und ein so genanntes Ponzi scheme.

Das Epos begann irgendwann im März 2013, wahrscheinlich an der kalifornischen Westküste mit der ersten Firma unter dem groß klingenden Namen World Capital Market Inc. Die Masche von vornherein: eingegangene Gelder von Vertriebspartnern abschöpfen und auf andere eigene Firmen weiter transferieren, nur wenige Vertriebspartner mit immer wieder neu eingenommenen Geldern auszahlen – um mit einzelnen hohen Provisionsauszahlungsschecks und teuren Autos die Funktionsfähigkeit des Geschäftsmodells vorzugaukeln. Zum Schluss gaukelt man Gewinne vor, um mit dem Geld neuer Investoren alte Anleger auszuzahlen. Dass so ein illegales System implodiert, ist bekanntlich allen Schneeballsystemen und Ponzis gemein. Die so genannten Top-Führungskräfte und Hintermänner haben dabei kräftig mitverdient: Gutemberg dos Santos und Renato Rodriguez beispielsweise, geben zu, mehrere Millionen US-Dollar im Monat mit WCM und seinen Ablegern verdient zu haben. Zu weiteren bekannten Top-Führungskräften und WCM-Gehilfen zählen Mike Kiefer, Hagen Horst, Dennis Nowak, James Tenorio, Douver Mlm, Michael Sander…, um nur einige beim Namen zu nennen.

Viva Las Vegas! – “Alte” WCM-Gesichter launchen im Spielerparadies VIZINOVA

Ob Gutemberg dos Santos, Hagen Horst, Mike Kiefer, Michael Sander, Renato Rodriguez und und und… allesamt sind sie auch nun bei den neuen WCM-Ableger namens VIZINOVA. Dass VIZINOVA nun lediglich ein Neuableger von WCM ist, das belegen sehr viele Fakten: Zum ersten natürlich, dass bei VIZINOVA dieselben Führungskräfte und Hintermänner am Werk sind. Nachdem die SEC am 27. März 2014 alle WCM bezogenen Firmen geschlossen hat, ging es munter weiter mit einem sog. Grand Opening von VIZINOVA am 9. April 2014 in Las Vegas, in einem der luxuriösesten Hotels am Strip – dem Wynn. Bankkonten, die bisher für Überweisungen und Transfers benutzt wurden und soweit bekannt sind, gehörten Phil Ming Xu, Michael Sander bzw. seiner in Dubai ansässigen Firma PJ International Trading LLC, und neuerdings auch Gutemberg dos Santos, der in Las Vegas mit seiner Scheinfirma Firstnet United Inc. (dessen Büroadresse frei erfunden ist in einem Einkaufszentrum), Gelder über die Wells Fargo Bank in Las Vegas ab dem 28. Februar 2014 einsammelte. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Timeline bestimmter WCM-Beteiligter: So wurde von Gutemberg dos Santos die Firstnet United Inc. am 15. Januar 2014 gegründet und das dazugehörige Firmenkonto bei der Wells Fargo Bank in Las Vegas im Zeitraum zwischen Januar bis 28. Februar 2014 eröffnet. Dies belegt zu zum einen das Unternehmensregister in Nevada und zum anderen die Überweisungs-Anweisungen von führenden Vertriebspartnern.

Global Unity extremeteam Alexander Nuss
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Überweisungsformular_Global_Unity

Fortsetzung folgt……….

ViziNova Ponzi Leaks – WCM/VIZINOVA-Topabsahner Hangover in Las Vegas – Teil 2